Nachsatz

Nach­satz:

a) In mei­nem vor-akademischen Leben habe ich unter ande­rem in der Bank gear­bei­tet, zuerst in der Zen­tral­spar­kasse der Gemeinde Wien und in Toronto in der Cana­dian Impe­rial Bank of Com­merce. Da ich nur einen Abschluss der Han­dels­aka­de­mie hatte, musste ich, um irgend­et­was ande­res als Betriebs­wirt­schaft stu­die­ren zu kön­nen, einige Prü­fun­gen nach­ho­len. Ich ging also auf die Abend­schule und erhielt den Beleg mei­ner Hoch­schul­reife von der ‘Externistenreifeprüfungskommission’.

b) Nach dem Magis­ter, in den 1970er Jah­ren, war es schwie­rig, eine Stelle zu bekom­men. Ich habe unter ande­rem an der Volks­hoch­schule Schö­ne­berg Tür­ken in deutsch unter­rich­tet (damals gab es noch keine Lehr­bü­cher); ich habe – auch ohne Lehr­bü­cher – arbeits­lose Jugend­li­che im Fach Büro­kunde unter­rich­tet, das war damals ein Auf­trag des Arbeits­am­tes und wurde vom Jugend­so­zi­al­werk unter ziem­lich schwie­ri­gen Bedin­gun­gen in Neu­kölln durch­ge­führt. Ich weiss nur noch den Titel des Arti­kels, den ich dazu in der Alter­na­tive geschrie­ben habe: „Mit dem Taschen­mes­ser im Urwald eine Eisen­bahn bauen.“



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