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Jetzt in neuer und ver­bes­ser­ter Auflage:

Semi­nare gemein­sam mit Peter Gößwein:

Über­zeu­gend for­mu­lie­ren in Wort und Schrift

Für Wis­sen­schaft­ler und Wis­sen­schaft­le­rin­nen ist es von gro­ßer Bedeu­tung, sich in For­schung und Lehre sowohl schrift­lich als auch münd­lich über­zeu­gend arti­ku­lie­ren zu kön­nen. Dabei wird Reden und Schrei­ben meist getrennt behan­delt. Beide For­men der Kom­mu­ni­ka­tion leben von sprach­li­cher Aus­drucks­kraft. Die Fähig­keit, sich beim Spre­chen wie beim Schrei­ben klar, über­zeu­gend und schön aus­zu­drü­cken, steht im Mit­tel­punkt unse­res Semi­nars. An den Gemein­sam­kei­ten bzw. Unter­schie­den zwi­schen münd­li­cher und schrift­li­cher Äuße­rung wer­den die Regeln des sprach­li­chen Aus­drucks erar­bei­tet. Diese Regeln wer­den durch Übun­gen am Text oder an freier Rede kon­kre­ti­siert, ver­tieft und erwei­tert. Ziel ist es, durch bewuß­ten Umgang mit Spra­che und mit den eige­nen Vor­lie­ben die indi­vi­du­elle Aus­drucks­kraft zu stär­ken und jeden Teil­neh­mer zu unter­stüt­zen, sei­nen per­sön­li­chen Stil zu finden.

Pro­gramm­punkte:

  1. Glie­dern, argu­men­tie­ren, Kon­text verknüpfen
  2. Vorbereitungen/Rituale/Orientierung
  3. in Fluß kommen
  4. wie prä­sen­tiere ich mein Mate­rial, ver­schie­dene Töné und Far­ben, Kon­traste und Perspektiven
  5. Beliebte Fal­len, beliebte Feh­ler; Lampenfieber/leeres Blatt bzw. Schirm; sto­cken­der Atem/starre Wort­fol­gen; Wiederholungen/Redundanzen
  6. Wer ist mein Publi­kum — Reflek­tie­ren, Redi­gie­ren, Kritisieren
  7. Über­zeu­gungs­kraft: indi­vi­du­elle Note, eige­ner Stil

Wir:

Dr. Hazel Rosen­strauch, Wis­sen­schafts­ver­mitt­le­rin als Auto­rin, Redak­teu­rin, Leh­rende an der HU Ber­lin, FU Ber­lin, Univ. Wien; Chef­re­dak­teu­rin der „Gegen­worte – Hefte für den Dis­put über Wis­sen“ hg. Von der Ber­lin Bran­den­bur­gi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten; jüngste Ver­öf­fent­li­chung: Wahl­ver­wandt und eben­bür­tig. Caro­line und Wil­helm von Hum­boldt, Andere Bibliothek

Peter Göß­wein absol­vierte eine Schau­spiel­aus­bil­dung und stu­dierte Musik in Karls­ruhe. Anschlie­ßend mehr­jäh­rige Wei­ter­bil­dung bei der Stimm­bild­ne­rin Mimi Jacob in Ber­lin. Neben sei­nen künst­le­ri­schen Tätig­kei­ten als Spre­cher, dar­stel­len­der Künst­ler und Musi­ker arbei­tete er im Medi­zin­pro­duk­te­mar­ke­ting und der Regio­nal­ent­wick­lung. Seit 2000 ist er als Stimm­bild­ner und Prä­senz­trai­ner tätig.

 

 

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