Ausgelesene Bücher

Nicht gut: Günter Müchler, 1813. Napoleon-Metterich und das weltgeschichtliche Duell von Dresden. Fast nur Hauptsätze, kaum Neues, wie ein Drehbuch geschrieben, das aufregen will.

Anregend: Lászoló Földenyi, Dostojewski liesst Hegel in Sibirien und bricht in Tränen aus. Eine verdammt kluge Reflexion über die Beschränkung des Glaubens an die Vernunft.

Stimmungsvoll: Edith Wharton, Der Prüfstein. Eine Reise durch Schuld, Liebe und Projektionen.

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