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Ich mache selbst sendungen oder bin als gast zugegen

Wiener Kongress

Demnächst jährt sich der Wiener Kongress zum 200. Mal. Da ich in der Zeit zu Hause bin und sowohl Varnhagen wie Humboldt und nicht zuletzt Metternich - drei Menschen, mit denen ich mich ziemlich intensiv beschäftigt habe - dabei waren, bin ich der Meinung, es würde sich lohnen, dieses Ereignis neu anzuschauen. Ein Schritt auf dem Weg dahin ist mein Artikel in "recherche", Nr. 2/2012 s. http://www.recherche-online.net/hazel-rosenstrauch.html

Geist und Geld und Urheberrecht

Die e-Zeitschrift globkult hat mich zur Mitarbeit eingeladen, mein erster Beitrag setzt sch mit der Debatte um Urheberrecht auseinander: www.globkult.de Geist und Geld und Urheberrecht Es tobt ein Kampf, er geht selbstverständlich ums Geld, aber davor steht die Macht der Definition. Wer ist Urheber, wem stehen die Verwertungsrechte zu, wovon sollen diejenigen leben, die sich das begehrte und deshalb heruntergeladene Gut ausdenken? Ich bin eine analoge Papierfrau, aber versuche, die neue schnelle Internetwelt zu verstehen, hier probiere ich ein paar Gedanken aus der alten Welt der gedruckten...

Das Lachen, das über die Furcht siegt

Als Reaktion auf die Sendung, die am 18. März im ORF lief, bekam ich wunderbare Kommentare. Und auf meine Frage, ob ich die Sendung vom 18.3. auf meiner Website veröffentlichen darf, bekam ich folgende freundliche Nachricht aus Wien: Mitschnitte von Ö1 Sendungen können Dritten zur vollständigen oder teilweisen Wiedergabe auf deren Websites grundsätzlich nicht zur Verfügung gestellt werden. Wir sind aber Ihrem Wunsch gerne nachgekommen und haben die Sendung für Sie noch einmal publiziert. Diese ist bis 20. Juni 2012 in oe1.ORF.at online abrufbar und kann in dieser Zeit auf Ihrer Website...

die ganze Hazel

Date: 

18.03.2012 - 14:05
Am 18. März werde ich im ORF in der Sendung "Menschenbilder" vor- und nachgestellt, es war ein langes Interview, das bei meinem letzten Besuch im Café Frauenhuber aufgezeichnet wurde, ich bin neugierig, was die Autoren Petra Herczeg und Rainer Rosenberg daraus gemacht haben. Da ich leider keine Programmzeitschrift zugeschickt bekommen habe, weiß ich auch nicht, um wieviel Uhr das gesendet wird, aber Leute am Ort werden das schon herausfinden. Aber siehe, meine zuverlässige Freundin Poldi hat mir eine Kopie geschickt! Also 14.05 kommts in Ö 1

Zwischentöne II

Man vergißt ja im Gespräch oft die wichtigen Sachen. Mein Gesprächspartner meinte, jemand wie ich gehöre an die Universität. Ein für mich wichtiger Punkt, warum das nicht stimmt, hat mit der Sprache zu tun. Ich merke auch an den jungen Leuten, die meine workshops besuchen, daß es immer noch als unwissenschaftlich gilt, wenn man verständlich schreibt. Ich hätte bei der Gelegenheit auch auf meinen Schönheitssalon für empfindliche Texte hinweisen können. Oder auf die workshops "überzeugend formulieren in wort und schrift", die ich zusammen mit meinem Kollegen Peter Größwein - hauptsächlich für...

Zwischentöne

Was ich zur Sendung vom 8. Mai nachtragen wollte. Erstens, da Musik und Texte aus urheberrechtlichen Gründen nicht ins Internet gestellt werden können, hier der Text von Peter Ahorner, gesungen von den Strottern: wean du schlofst/gaunz aundas/wean, du schlofst/fü tiafa. /Wean, du schlofst/ wia r a boimkazzal/auf an grammeschmoizzbrod/daun fasinkst/gaunz laungsaum/ois boimkazzal/em grammeschmoizzbrod/ und dann draamst/fon bfingstn/des scho wieda daham fakummt/ und du draamst/fun ana südwestaraketn/em gnack fun ana oidn frau. siehe unter: Die Strottern, Jazzwserkstatt Wien