Publikationen

 

Als Auto­rin:


JUDEN NARREN DEUTSCHE


ERSCHEINT ENDE AUGUST 2010 im Per­sona Ver­lag









Wahl­ver­wandt und ebenbürtig.

Caro­line und Wil­helm von Humboldt

Andere Biblio­thek, Eich­born, Frank­furt 2009

Zwei fas­zi­nie­rende Unan­ge­paßte auf der Schwelle vom 18. zum 19. Jahr­hun­dert” (Til­man Krause in der Welt)







Karl August Varn­ha­gen und die Kunst des gesel­li­gen Lebens.

Eine Jugend um 1800. Bio­gra­phi­scher Essay, Arse­nal, Ber­lin 2003

Karl August Varn­ha­gen ist meist nur noch bekannt als Mann sei­ner berühm­ten Frau, als “Witwe” und Nachlass-Pfleger der Rahel und ihres legen­dä­ren “jüdi­schen Salons”. Zu unrecht: Er war ein libe­ra­ler, kos­mo­po­li­ti­scher “homme de lettres”, Feuille­to­nist, Kri­ti­ker, Samm­ler, Brief­schrei­ber, Erfin­der der bio­gra­fi­schen Geschichts­schrei­bung; ein Meis­ter der gesel­li­gen Lebensverhältnisse …

DAS BUCH IST NICHT VERGRIFFEN, auch wenn der/die Buch­händ­ler etwas ande­res behaup­ten. Bestel­len Sie direkt beim Arsenal-Verlag!





Die Gra­zie der Intellektuellen.

Nata­scha und der Fak­tor S. Mann­heim 1995 *

Nata­scha ist eine Figur aus einem Science-Fiction-Film, den die Erzäh­le­rin in den sech­zi­ger Jah­ren in den USA gese­hen hat. Mit ihrer Hilfe sucht die Prot­ago­nis­tin zwi­schen beängs­ti­gen­den Zukunfts­vi­sio­nen und neuen Frei­hei­ten nach Ori­en­tie­rung. Hilfe bie­tet der Fak­tor S., S wie Spiel, Sehn­sucht, Sinn, Sinn­lich­keit, Sen­si­bi­li­tät, sym­bo­li­sches Kapi­tal, das Salz, Sym­pa­thie, Skep­sis, Stil, die Solar­zel­len, aus denen sie ihre Ener­gie bezieht …




Beim Sich­ten der Erbschaft.

Wie­ner Bil­der für das Museum einer unter­ge­hen­den Kul­tur, Mann­heim 1992 (1994)

In Wien, das sehr weit weg von Deutsch­land und nahe an Prag liegt, stößt Hazel Rosen­strauch nach mehr als zwan­zig Jah­ren Abwe­sen­heit auf letzte Spu­ren ihrer „poli­ti­schen Stam­mes­kul­tur”: Es sind Ex-Kommunisten, die sich nach der Zer­schla­gung des Pra­ger Früh­lings rund um die Zeit­schrift Wie­ner Tage­buch gesam­melt haben. …






Aus Nach­barn wur­den Juden.

Aus­gren­zung und Selbst­be­haup­tung 1933–1942, Ber­lin 1988 (21991)

Das Buch ent­stand anläß­lich einer Aus­stel­lung zum 50. Jah­res­tag der Novem­ber­pro­grome 1938 im Ber­li­ner Meh­ring­hof. Die Aus­stel­lung tourte in den fol­gen­den Jah­ren durch meh­rere west­deut­sche und öster­rei­chi­sche Städte, es gab zahl­rei­che Begleit­ver­an­stal­tun­gen und oft hef­tige Dis­kus­sio­nen (damals war die Ver­ur­tei­lung der Nazi­zeit noch nicht Kon­sens und es gab für diese Aus­stel­lung auch keine För­de­rung durch den Senat).Buchhandelsmanufaktur und Auf­klä­rung. Die Refor­men des Buch­händ­lers und Ver­le­gers Ph.E. Reich, Frank­furt 1986





Buchhandelsmanufaktur und Aufklärung

Buch­han­dels­ma­nu­fak­tur und Aufklärung.

Die Refor­men des Buch­händ­lers und Ver­le­gers Ph. E. Reich (1717–1787). Sozi­al­ge­schicht­li­che Stu­die zur Ent­wick­lung des lite­ra­ri­schen Marktes.

In: Archiv für Geschichte des Buch­we­sens. Band 26, 1.Halbband. Frankfurt/M. 1985. S. 1–129.





Als Her­aus­ge­be­rin:

Erstaun­ter Blick zurück. Edith Rosenstrauch-Königsberg 1921–2003, Wien-Berlin 2004








brueckenschlag_per_sprache

Brü­cken­schlag per Sprache.

Schreiben-Denken-Lesen-Reden an der Uni­ver­si­tät, Ergeb­nisse eines Stu­di­en­pro­jekts am Insti­tut für Euro­päi­sche Eth­no­lo­gie der Humboldt-Universität, gelei­tet von Hazel Rosen­strauch, Lit-Verlag, Ham­burg 2002






Insti­tu­tio­nen des Buchs,

Doku­men­ta­tion zur Sozi­al­ge­schichte der Lite­ra­tu­ren, Wien 1993


Ex libris.

Mate­ria­lien über Ber­lin als Lite­ra­tur­stadt, Ber­lin 1983


Kul­tur­po­li­tik. Ein Schalk in Euro­pas Nacken.

Grund­la­gen­pa­pier im Auf­trag der Friedrich-Ebert-Stiftung; Bonn 1992


Als Redak­teu­rin


Wie­ner Tagebuch

Zeit­schrift für Poli­tik und Kultur

Heft 1– 12 1989


The.m.a. Theorien-Modelle-Analysen

Zeit­schrift der For­schungs­stelle für Sozio­öko­no­mie der Öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wissenschaften

1994 — 1997


Gegen­worte — Hefte für den Dis­put über Wissen

Inhalts­ver­zeich­nisse aller Num­mern, aus­ge­wählte Bei­träge und flie­gende Schild­krö­ten unter: http://www.gegenworte.org

Heft 1, Früh­jahr 1998: Forschungsfreiheit

Heft 2, Herbst 1998: Lug und Trug, 13 Annäherungen

Heft 3, Früh­jahr 1999: Muss Wis­sen­schaft hin­ein ins Leben? Zwi­schen Popu­la­ri­sie­rung, Legi­ti­ma­tion und Dialog

Heft 4, Herbst 1999: Von Tie­ren und For­schern. Vernunft-Verleumdung-Streitkultur

Heft 5, Früh­jahr 2000: Güte­sie­gel für die Wis­sen­schaft? Zur Dis­kus­sion über Qua­li­tät, Eva­lu­ie­rung und Standards

Heft 6, Herbst 2000: Natur un/versus Geis­tes­wis­sen­schaf­ten. Schar­müt­zel und Annäherungen

Heft 7, Früh­jahr 2001: Wis­sen­schafts­spra­che — Spra­che der Wissenschaftler

Heft 8, Herbst 2001: Digi­ta­li­sie­rung der Wissenschaften

Heft 9, Früh­jahr 2002: Wis­sen­schaft und Kunst*

Heft 10, Herbst 2002:  Zwi­schen Kas­san­dra und Pro­me­theus. Wis­sen­schaft im Umgang mit Uto­pien und Dystopien

Heft 11, Früh­jahr 2003: Vom Rang ins Par­kett. Ver­än­derte Ver­hält­nisse zwisw­chen Wis­sen­schaft und Gesellschaft

Heft 12, Herbst 2003: Der Mythos und die Wis­sen­schaft. Eine dia­lek­ti­sche Affäre

Heft 13, Früh­jahr 2004: Die Reduk­tion frißt ihre Kin­der. Zum Umgang mit kom­ple­xen Themen

Heft 14, Herbst 2004: Lebens­läufe — Lauf­bah­nen … zwi­schen For­schung, Manage­ment und Marginalisierung

Heft 15, Früh­jahr 2005: Ein­stei­ne­reien, Ein­steini­tis, Ver­ein­stei­ne­run­gen. Über Wis­sen­schaft und Eventkultur

Heft 16, Herbst 2005: Orte Räume — Über­gänge. Wis­sen­schaft zwi­schen Schreib­tisch & Web, Jet, Inswl & Lab



Arti­kel (eine Auswahl):

  • Auf der Mauer, auf der Lauer … in: Kos­mos Öster­reich 33
  • 2009 Bil­dungs­streit.  200 Jahre nach der Grün­dung der Ber­li­ner Uni­ver­si­tät ist von den Idea­len Hum­boldts nicht viel geblie­ben. In: Frei­tag Nr. 32, 6. August 2009
  • Vor­wört­chen, in: Ingrid Mylo, Män­ner in Win­ter­män­teln, Jour­nal der Augen­bli­cke, Ver­lag Das Arse­nal, Ber­lin 2009
  • Ein sym­pa­thi­sches Paar. Aber auch Wil­helm und beson­ders Caro­line von Hum­boldt sind Men­schen in ihrem Wider­spruch. In: Mer­kur Heft 716, Januar 2009
  • Meine Achse des Guten, ein mutig sein wol­len­der Umord­nungs­ver­such, in: Kur­siv, Linz 2006
  • Wis­sen & Volk, in: WZB-Mitteilungen 113, Sep­tem­ber 2006, Wis­sen­schafts­zen­trum Ber­lin für Sozi­al­for­schung, S. 70–71 [uni­ver­si­tas 61. Jg, Dezem­ber 2006]
  • Schnitt­stelle. In: Der Campus-Knigge. Von Abschrei­ben bis Zweitgut­achten, her­aus­ge­ge­ben von Miloš Vec, Bet­tina Beer, Eva-Maria Enge­len, Julia Fischer, Alex­an­dra M. Freund, Rai­ner M. Kie­sow, Mar­tin Korte, Ulrich Scholl­wöck und Hil­de­gard West­phal, Mün­chen 2006.
  • Por­trät Peter Wein­gart, Die Treib­rie­men der Wis­sen­schaft. In: ‚WIR’, Maga­zin für die Ehe­ma­li­gen der Freien Uni­ver­si­tät Ber­lin, 1–2006
  • Geflo­hene Eli­ten. In: Deutsch­land von außen, wie andere uns sehen. Zeit­schrift für Kul­tur­aus­tausch, 3–4, Regens­burg 2005
  • In der Stra­ßen­bahn. In: Arbei­ten gegen Ras­sis­men. Kunst im öffent­li­chen Raum Wien. Hg. Daniela Koweindl, Mar­tin Krenn, Wien 2005
  • Fühl­mal für die ermor­de­ten Juden, in: Zwi­schen­welt. Literatur-Widerstand-Exil, 22. Jg. Nr. 3, Dezem­ber 2005
  • Bau­steine für eine Theo­rie der Wie­der­jud­ma­chung. In: Gegen­worte, 15. Heft: Ein­stei­ne­reien, Ein­steini­tis, Ver­ein­stei­ne­run­gen, Früh­jahr 2005, S. 35–37
  • Zwi­schen Fach­idiot und Fern­seh­quiz. In: Wis­sens­ge­sell­schaft — Kampf um kluge Köpfe, Zeit­schrift für Kul­tur­aus­tausch, 54. Jg. 4/04, S. 39–40
  • Gegen­worte — Ein trans­dis­zi­pli­nä­res Expe­ri­ment. In: Jahr­buch der Berlin-Brandenburgischen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten 2004, S. 251–257
  • “Du sollst Dir kein Bild machen”? In: Die heim­li­chen Herr­scher, In: Zeit­schrift für Kul­tur­aus­tausch, Heft 3/04, S. 58–60, Ber­lin 2004
  • Oper ist mehr als ein gesun­ge­nes Kon­zert. In: Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion. Streif­zug durch ein ‘neues’ Feld. Mit Bei­trä­gen von Peter Wein­gart, Hazel Rosen­strauch, Lud­wig Kür­ten u.a.; Hg. Indre Zetz­sche, Bonn 2004
  • Zwei Män­ner, zwei Wel­ten, zwei Mythen: Uwe Wesel und Gün­ter Spur im Gespräch. In: Gegen­worte 12. Heft Herbst 2003,
  • Auf der Suche nach den zer­brö­sel­ten Illu­sio­nen. Rezen­sion zu György Dalos, Frei­tag, xx 2003
  • Zwi­schen­händ­ler in Geis­tes­pro­duk­tion. In: NOVO 11/2003 Frankfurt/M. 2003
  • Mein neuer Groß­va­ter. In: Zwi­schen­welt. Literatur-Widerstand-Exil. Wien, Dezem­ber 2002
  • Zur Metho­do­lo­gie des 7. Zwergs. Pro­fes­sio­nelle Dilet­tan­ten ver­sus dilet­tie­rende Pro­fes­sio­na­lis­ten. SWR 2 Wis­sen – Päd­ago­gi­sche Pro­vinz, 7.8.1999 WH 13.2.1999
  • Ist Emi­grans erb­lich? In: Altes Land, neues Land. Ver­fol­gung, Exil, bio­gra­phi­sches Schrei­ben. Erich Fried Sym­po­sium 1999 (Zweit­ab­druck in Frei­tag, 3.12.1999)
  • Einen Traum in der Welt hal­ten. Essay­wett­be­werb des ORF zur Preis­frage: Ist die Öffent­lich­keit noch zu ret­ten. Sen­dung am 10.12.1999, Abdruck in: Wie­ner Zei­tung 3.12.1999
  • Ich hab noch einen Kof­fer mit 68er Kram. In: Wie weit flog die Tomate? Eine 68erinnen-Gala der Refle­xio­nen, Ber­lin 1999
  • Von der Peri­phe­rie ins Zen­trum zur Peri­phe­rie. Doro­thea Schle­gel und Hen­ri­ette Men­dels­sohn. In: Deut­sche Schwes­tern. 14 bio­gra­phi­sche Por­träts, Rowohlt, 1997 (2_1998)
  • Arti­kel ‚Phil­ipp Eras­mus Reich’. In: Demo­kra­ti­sche Wege. Deut­sche Lebens­läufe aus fünf Jahr­hun­der­ten. Ein Lexi­kon. Hg. Von Man­fred Asen­dorf und Rolf von Bockel, Metz­ler, Stutt­gart 1997, S. 505–507
  • Ein Lat­ten­zaun mit Zwi­schen­raum um durch­zu­schauen? Grenz­über­schrei­tun­gen im geo­gra­phi­schen, kul­tu­rel­len und intel­lek­tu­el­len Raum. In: Frem­den­feind­lich­keit. Kon­flikte um die gro­ben Unter­schiede, Wien 1995
  • Ost-West-Kulturverstrickungen, in: Ästhe­tik & Kom­mu­ni­ka­tion, Heft 85/86, Ber­lin 1994
  • Ist mul­ti­la­te­rale Kul­tur­po­li­tik not­wen­dig? In: Inter­na­tio­nale Koope­ra­tio­nen in der Kul­tur­ar­beit, Berlin-Amsterdam 1994
  • Geden­ken und Beden­ken. Ein Pro­dukt­ver­gleich. In: Peter Bet­tel­heim, Robert Harauer (Hg.): Ost­charme mit West­kom­fort, Bei­träge zur poli­ti­schen Kul­tur in Öster­reich, Wien 1993
  • Ost­charme mit West­kom­fort –Über Annehm­lich­kei­ten mit und Lei­den an der Zurück­ge­blie­ben­heit. In: Wien wirk­lich, Wien 1992
  • Graue Lite­ra­tur. In: Wes­pen­nest, 93, Wien 1993
  • Wien — ein letz­ter Hort des Ostens? In: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte No 3/1991
  • Leip­zig als ‚Cen­tral­platz’ des deut­schen Buch­han­dels. In: Wol­fen­büt­tel­e­ler Stu­dien zur Auf­klä­rung. Zen­tren der Auf­klä­rung III. Leip­zig. Auf­klä­rung und Bür­ger­lich­keit, Hei­del­berg 1990
  • Im Kampf mit der Ter­mi­ni­tis. In: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte 11/1990
  • Ja doch, es kom­men grau­sige Zei­ten. In: Und es bewegt sich doch … Texte wider die Resi­gna­tion, hg. Gert Hei­den­reich, Frankfurt/M. 1981
  • Ver­wur­zelt im Nir­gendwo, in: Fremd im eige­nen Land. Juden in der Bun­des­re­pu­blik. Hg. von Hen­ryk M. Bro­der und Michel R. Lang, Frank­furt 1979
  • Mit dem Taschen­mes­ser im Urwald eine Eisen­bahn bauen. Aus­bil­dungs­för­de­rung arbeits­lo­ser Jugend­li­cher. Ein Bericht von der Arb­veit in einem Wohl­fahrts­kon­zern. In: Alter­na­tive 112/ 1977
  • Zum Bei­spiel: Die Gar­ten­laube. In: Tri­vi­al­li­te­ra­tur, hg. Ruck­tä­schel, Zim­mer­mann, Mün­chen 1976
  • Die alte und die neue Sen­si­bi­li­tät. Erfah­run­gen mit dem Sub­jekt, das zwi­schen die Kul­tu­ren gefal­len ist, in: Die Lite­ra­tur nach dem Tod der Literatur.Bilanz der Poli­ti­sie­rung, Lite­ra­tur­ma­ga­zin 4, Rein­bek 1975
  • Unwis­sen­schaft­li­che Betrach­tun­gen eines weib­li­chen Mons­ters. In: Kurs­buch 17, Frankfurt/M. 1969

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