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Vortrag in Leiden

22 Jul

Sep
2
17:00

Wis­sen­schaft und Kunst nähern sich an, koket­tie­ren mit­ein­an­der, zumin­dest koope­rie­ren die sepa­rier­ten Insti­tu­tio­nen zuneh­mend öfter. Eine sol­che Ver­an­stal­tung fin­det am 2. Sep­tem­ber in Lei­den, Nie­der­lande statt. Ich werde dort und zwar am Insti­tuut voor Cul­turele Disci­plines, Uni­ver­si­teit Lei­den, meine Gedan­ken zu die­ser Ent­wick­lung aus­brei­ten. Vor­trag in eng­li­scher Sprache.

http://hum.leidenuniv.nl/nieuws/conferenties-en-symposia/ratio-en-emotie.html

Zentrum für Hochschullehre

22 Jul

Jan ’11
17

Die Work­sho­p­an­ge­bote des Ber­li­ner Zen­trums für Hoch­schul­lehre Win­ter­se­mes­ter 2010/2011 sind gedrucktund ver­schickt. Darin fin­den Inter­es­sierte auf Seite 27 das Ange­bot “Über­zeu­gend for­mu­lie­ren in Wort und Schrift”, also einen work­shop, den ich zusam­men mit Peter göß­wein anbiete, Ter­mine: 17. Januar und 7. Februar 2011 im Semi­nar­raum BZHL Fran­kling­strasse 28/29 in 10587 Ber­lin. Details unter www.bzhl.tu-berlin.de

Wissenschaft und Kunst

15 Jul

Sep
2

In den letz­ten Jah­ren haben die Koope­ra­tio­nen, Dis­kus­sio­nen, Bücher und Gedan­ken­samm­lun­gen zum Thema Wis­sen­schaft und Kunst auf­fal­lend zuge­nom­men, es ist Thema. Und ich bin von der Uni­ver­si­tät Lei­den (NL) ein­ge­la­den, dar­über zu spre­chen: am 2. September.

Haus Dacheröden

15 Jul

Sep
11
17:00

Nach lan­ger Reno­vie­rung wird Anfang Sep­tem­ber in Erfurt das Haus Dach­er­öden eröff­net — also das ehe­ma­lige Palais jener Fami­lie, aus der die spä­tere Caro­line von Hum­boldt kam. Es wird ein Ort für kul­tu­relle Ver­an­stal­tun­gen und Caro­line ist so etwas wie die Patin. Man hat mich aus die­sem Anlaß ein­ge­la­den, am 11. Sep­tem­ber ab 17 Uhr werde ich über Caro­line von Dach­er­öden, ver­hei­ra­tete Hum­boldt erzählen.

Heimspiel

28 May

Alte Schmiede

Die Lesung hat Spass gemacht, es waren viele Freunde aus mei­nen Wie­ner Jah­ren und sogar alte Schul­ka­me­ra­den da, das Gespräch mit Alex­an­dra Mill­ner war inter­es­sant, auch nach­her beim Eng­län­der hat­ten wir anre­gende Gespräche